Datenschutz ist uns wirklich wichtig. Im Verein speichern wir nur die Daten unserer Mitglieder, die wir laut CanG (Cannabisgesetz) speichern müssen. Jegliche Weitergabe deiner Daten oder eine sonstige Verwendung, die über das gesetzlich vorgeschriebene Mindestmaß hinausgeht, ist bei uns definitiv ausgeschlossen. Das Gesetz sieht vor, dass Anbauvereinigungen Informationen über Anbaumengen und Weitergaben nur anonymisiert melden.
Das bedeutet, deine Daten bleiben geschützt und anonym.Einen weiteren wichtigen Punkt gibt es zu beachten: Persönliche Daten müssen wir nur dann herausgeben, wenn Cannabis illegal weitergegeben wird. Da dies bei uns zu keinem Zeitpunkt der Fall ist – wir halten uns strikt an alle gesetzlichen Vorschriften – gibt es auch keinen Grund zur Sorge, dass du bei einer Polizeikontrolle auf deine Mitgliedschaft angesprochen wirst.
Für detailliertere Informationen zu den Daten, die Anbauvereinigungen speichern müssen, empfehle ich dir, einen Blick auf die offizielle Seite des Bundesgesundheitsministeriums zu werfen. Hier findest du alle wichtigen FAQs zum Thema Cannabisgesetz:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/cannabis/faq-cannabisgesetz
So kannst du dich noch umfassender informieren und sehen, wie ernst wir den Schutz deiner Daten nehmen.
Wir verstehen, dass du manchmal weniger als 5 Gramm benötigst. Bei uns ist es allerdings so, dass die kleinste Menge, die wir anbieten können, 5 Gramm ist. Das liegt einfach daran, dass wir uns auch an bestimmte gesetzliche Vorgaben halten müssen.
Wichtig ist vielleicht noch die Information, dass eine Vereinsmitgliedschaft laut Gesetzgeber immer für mindestens 3 Monate abgeschlossen werden muss.
Das geht nicht. Das KCanG ("Cannabisgesetz") lässt dahingehend keinen Spielraum, sodass wir da nicht weiterhelfen können.
Das Verschicken per Post ist leider nicht möglich. Das liegt daran, dass das Cannabisgesetz da echt keine Ausnahmen macht.
Jedes Mitglied muss persönlich zur Abholung kommen und die Übergabe erfolgt auch von Angesicht zu Angesicht mit einem anderen Vereinsmitglied. Das sorgt dafür, dass alles seine Richtigkeit hat und gesetzlich einwandfrei abläuft.
Wir haben uns überlegt, dass wir ein oder zwei feste Tage in der Woche für die Abholung einrichten, damit das für alle gut planbar ist. Wenn du dann kommst, musst du dich natürlich ausweisen – damit alles seine Ordnung hat.
Wir wissen, dass dies vielleicht nicht so bequem, wie es per Post nach Hause geliefert zu bekommen, aber leider haben hier echt kein Spielraum. Wir hoffen, das ist für dich machbar!
Wir arbeiten aktuell die Beitragsstruktur, die gelten wird, sobald der Verein eine Anbaugenehmigung hat und zum ersten Mal ernten kann. Es wird verschieden große Mitgliedschaften geben.
Da der Verein verschiedene Genetiken anbauen möchte und diese von qualitativ gutem Standard bis zum oberen Ende der Qualitätsskala gehen werden, ist eine Idee, eine Art Punktesystem zu entwickeln.
Dann würde man für seinen Mitgliedsbeitrag eine etwas größere Menge an guten Gras oder eine etwas kleinere Menge an hochwertigstem bekommen. Wir zielen darauf ab, dass man je nach Qualität zwischen 8€ und 15€ Monatsbeitrag pro Gramm Ausgabemenge planen kann, so sollte für jeden etwas dabei sein.
Wir erarbeiten das Konzept die nächsten Wochen.
Alle Vereinsmitglieder werden dann informiert. Bis zur ersten Ernte gilt aber für alle Mitglieder das gleiche: 12 € Monatsbeitrag.
Unterstützung bei der Ausstattung:
Die Aufnahmegebühr hilft uns, wesentliche Anschaffungen zu finanzieren. Dazu gehören hochwertige LED-Lampen (Sanlight/Greenception) für die optimale Pflanzenbelichtung, fortschrittliche Bewässerungssysteme und Klimatisierungssysteme.
Diese Anschaffungen sind für eine konstante und zuverlässige Versorgung unserer 500 Mitglieder essentiell und verursachen erhebliche Kosten.
Filterung von ernsthaften Interessenten: Abschreckung von uninteressierten oder kurzfristigen Mitgliedschaften.
Die Aufnahmegebühr trägt wesentlich zur finanziellen Stabilität bei und ermöglicht die Aufrechterhaltung hoher Qualitätsstandards sowohl in Bezug auf unseren Verein als auch auf das produzierte Cannabis.
Durch diese Gebühr können wir ein attraktives Angebot für unsere Mitglieder bereitstellen und eine optimale Mitgliedserfahrung sicherstellen. Die Anpassung der Gebühr für neue Mitglieder bleibt vorbehalten.
Wir werden versuchen ab dem 01.06. eine Immobilie anzumieten und die nötige Infrastruktur für den Anbau planen und vorbereiten.
Bis zum 01.07. werden wir den Antrag auf Genehmigung als Anbauvereinigung vorbereiten und sofort einreichen, wenn das Land Rheinland-Pfalz bis dahin bestimmt hat, welche Behörde die Anbauvereinigungen genehmigt.
Der Zeitplan sieht so aus, dass der Verein sofort mit Erhalt der Anbauerlaubnis den ersten Grow startet. Dazu wird voraussichtlich eine moderne mobile Anlage angemietet, damit wir sofort die Kapazität für alle Mitglieder haben. Wir gehen davon aus, dass je nach Bearbeitungszeit bei der Behörde ein erster Grow bestenfalls ab Juli, schlechtestenfalls Anfang Oktober erfolgen wird.
Mit dem Start sind wir von der behördlichen Genehmigung abhängig, diese dürfen sich bis zu 3 Monate Bearbeitungszeit für die Anträge von Anbauvereinigungen nehmen.
Sobald angebaut wird, wird es eine neue Beitragsordnung geben, die den unterschiedlichen Abgabemengen im Monat entspricht. Wer mehr Cannabis bezieht, zahlt einen größeren Monatsbeitrag.
Die Monatsbeiträge werden in mehreren Stufen im Bereich von voraussichtlich 50€ bis 500€ monatlich liegen. Die Mitgliedschaft kann nach Bedarf alle drei Monate verändert werden (größer oder kleiner). Die Ausgabe des Cannabis an die Mitglieder wird am Vereinsstandord in Grünstadt erfolgen, voraussichtlich jeweils regelmäßig an ein oder zwei Tagen die Woche.
Tatsächlich erhalten wir sehr viele Anfragen, so viele, dass wir vorausssichtlich in wenigen Wochen einen Aufnahmestopp ausrufen müssen, weil die gesetzlich maximal möglichen 500 Vereinsmitglieder erreicht sein werden.
Wer jetzt abwartet, wird voraussichtlich später keine Mitgliedschaft mehr erhalten können.
Nein, die deutsche Staatsbürgerschaft ist keine Voraussetzung für die Mitgliedschaft. Wohl aber ein dauerhafter Auftenthaltsort in Deutschland oder ein Wohnsitz in Deutschland, mindestens seit 6 Monaten. So schreibt es das Gesetz vor.
Grundsätzlich ist eine aktive Mitarbeit möglich. Der Vorstand prüft derzeit die beste Organisationsform, um dies umzusetzen, während gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden. Aufgrund dieser Vorschriften können wir jedoch nicht zulassen, dass alle 500 Mitglieder gleichzeitig bei der Ernte helfen, da wir auch die geernteten Mengen genau dokumentieren müssen.
Es wird daher geplant, dass jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Mitgliedern aktiv mithelfen kann.
Derzeit gibt es noch viele Aufgaben zu bewältigen. Wir benötigen Unterstützung in verschiedenen Bereichen, unter anderem bei der Suche nach finanzieller Förderung durch Investoren oder Kredite, der Festlegung des Anbaurates durch Experten sowie bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für unser Vereinsheim und die Produktionsstätte.
Unser Hauptziel bleibt es, eine zuverlässige Versorgung unserer Mitglieder mit Cannabis zu gewährleisten. Die Organisation und Strukturierung unserer Aktivitäten haben dabei Vorrang vor dem sozialen Vereinsleben.
Wenn du Interesse hast, uns zu unterstützen, oder Tipps zu diesen Themen geben kannst, würden wir uns sehr über deine Rückmeldung freuen. Bei Fragen zu Vergütungen und Arbeitsmöglichkeiten stehen wir ebenfalls bereit – zögere nicht, uns per E-Mail zu kontaktieren!
...bei weiteren Fragen kontaktiere uns über
unsere Kontaktseite oder über [email protected]
